Das Projekt zielt darauf ab, Kindern und Binnenvertriebenen in der Stadt Kamjanske (Region Dnipropetrowsk) psychologische Hilfe zu leisten und ihre Familien zu unterstützen. Durch Einzelberatungen, Gruppenaktivitäten, Kunsttherapie und Schulungen für Eltern helfen wir dabei, die Auswirkungen des Traumas zu minimieren, den emotionalen Zustand der Kinder zu stabilisieren und die psychische Widerstandsfähigkeit der Familien zu stärken. Dies trägt auch zu einer besseren Integration in die neue Umgebung, zu einer Verbesserung des Lernprozesses und zur Sozialisierung bei. *** Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version) ***
Psychologische Hilfe
Wir sind dazu da, den am stärksten gefährdeten Bevölkerungsgruppen in der Ukraine – Binnenvertriebenen, Kindern, älteren Menschen, Menschen mit Behinderung und Kriegsopfern – umfassende Unterstützung zu bieten.
Unsere Mission ist es, denjenigen, die es am dringendsten benötigen, ein menschenwürdiges Leben, psychologische Betreuung sowie humanitäre, medizinische, rechtliche und soziale Hilfe zu gewährleisten, indem wir die Kräfte von Freiwilligen, Partnern und Spendern in der Ukraine und im Ausland bündeln.
Wir glauben, dass Solidarität, Mitgefühl und Verantwortung der Schlüssel zu einer nachhaltigen Gesellschaft sind.
Die groß angelegte Invasion Russlands in der Ukraine hat zu massiven Bevölkerungsbewegungen, zum Verlust von Wohnraum, zu traumatischen Erlebnissen und anhaltendem Stress für Kinder und Erwachsene geführt. Eine besonders gefährdete Gruppe sind Kinder von Binnenvertriebenen (IDPs), die oft keine angemessene psychologische Unterstützung erhalten, in Unsicherheit leben, von ihrem früheren sozialen Umfeld isoliert sind und unter Symptomen wie Angst, Furcht, Aggression oder Depressionen leiden.
Ohne rechtzeitiges Eingreifen können die Folgen dieser Traumata erhebliche Auswirkungen auf ihre psychische Gesundheit, ihre schulische Entwicklung, ihre soziale Anpassung und ihr zukünftiges Leben haben. Die Eltern oder Erziehungsberechtigten dieser Kinder verfügen oft nicht über die notwendigen Ressourcen oder Fähigkeiten, um sie zu unterstützen oder sich an Fachleute zu wenden.

Kindern, Binnenvertriebenen, kinderreichen Familien und älteren Menschen in der Stadt Kamjanske fünf Monate lang kostenlose psychologische und psychosoziale Hilfe anzubieten, damit:
- Stress und Ängste abbauen durch regelmäßige Einzel- und Gruppenberatungen.
- Die emotionale Belastbarkeit und die Selbstregulierungsfähigkeiten der Zielgruppen durch thematische Schulungen stärken.
- Einen sicheren Ort der Unterstützung mit einer freundlichen Atmosphäre und Informationsressourcen schaffen.
Geplante Veranstaltungen
- Kunst- und Spielstunden für Kinder.
Zweimal im Monat führt ein Kinderpsychologe Kunsttherapie und Lernspiele mit Projektion durch – insgesamt zehn Sitzungen, die den Kindern helfen, Ängste zu verarbeiten und ihre emotionale Intelligenz zu entwickeln. - Ausflüge zu einem Reiterhof.
In den nächsten fünf Monaten finden sechzehn Ausflüge statt (im Durchschnitt etwas mehr als drei Ausflüge pro Monat) mit Gruppen von jeweils fünfzehn Kindern. Der therapeutische Umgang mit Pferden unter Anleitung eines Psychologen stärkt das Selbstwertgefühl und vermittelt positive sensorische Erfahrungen. - Selbsthilfegruppen für Erwachsene.
Zehnmal im Jahr (jeweils zweimal pro Monat) treffen sich kleine Gruppen von Binnenflüchtlingen, Eltern mit vielen Kindern und Rentnern, in denen die Teilnehmer Techniken zur Selbstregulierung erlernen und sich gegenseitig moralisch unterstützen. - Individuelle Beratung.
Zwei Psychologen bieten dreimal pro Woche Sprechstunden an und werden etwa 360 Einzelsitzungen durchführen, um den Klienten dabei zu helfen, ihre Ängste abzubauen, traumatische Erlebnisse zu verarbeiten und Strategien zur Stressbewältigung zu entwickeln. - Informationskampagne.
Fünf Online-Beiträge (Posts oder Videos) mit praktischen Tipps sowie gedruckte Flyer informieren über kostenlose Hilfe und grundlegende Selbsthilfetechniken.
Wichtig!
Jede natürliche oder juristische Person, die eine Spende für ein bestimmtes Projekt leistet, erklärt sich damit einverstanden, dass der Spendenbetrag nicht erstattet wird.
Sollte das Projekt nicht realisiert werden, werden die Mittel umverteilt und für andere Projekte verwendet (beispielsweise wenn die Spendenaktion bereits beendet ist oder das Projekt an Aktualität verloren hat)